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BIG Partei Bonn Pressemitteilung vom 03.02.2014

Die SPD lügt: Keine Kampagne gegen Homosexualität!

„SPD will stärkste Fraktion werden" berichtete kürzlich der Bonner General-Anzeiger. In dem Artikel wird weiterhin aufgeführt: „Ausgeschlossen sei für die SPD dagegen eine Zusammenarbeit mit PRO NRW oder der BIG Partei. Letztere habe sich wegen ihrer Kampagne gegen Homosexualität als möglicher Koalitionspartner disqualifiziert." (General- Anzeiger vom 27.01.2014; zum Artikel). Auch hier wird wieder einmal deutlich, wie gerne BIG in einem Atemzug mit PRO NRW genannt wird, um BIG in die Nähe des Extremismus zu rücken. Das ist infam.

Eine Kampagne gegen Homosexualität hat es jedoch nie gegeben. Aufgrund der Forderung der SPD sowie weiterer Parteien im Wahljahr 2013 hat sich die Bundespartei der BIG in ihrem Wahlprogramm gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ausgesprochen und dies damit begründet, dass Kinder ein Recht auf einen Vater und eine Mutter haben. Die BIG Partei ist gegen jede Form der Diskriminierung, auch gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Die Bonner BIG hat aus diesem Grund unter anderem die Einrichtung einer Anlauf- und Beratungsstelle für lesbische und schwule Jugendliche unterstützt, um die Jugendlichen vor Ausgrenzung und Benachteiligung zu schützen und ihnen eine adäquate Beratung zu bieten (zum Antrag).

„Der Diskreditierungsversuch der SPD gegen BIG ist umso mehr verwerflicher, wenn man bedenkt, dass die SPD mit CDU und CSU auf Bundesebene koaliert und Frau Merkel als Bundeskanzlerin akzeptiert, obwohl sie sich ebenfalls gegen ein Adoptionsrecht für Homosexuelle ausgesprochen hat. Die Bonner SPD zeigt, welche Mittel ihr im Wahlkampf Recht sind, um stärkste Fraktion zu werden. Vor solchen Verleumdungskampagnen kann ich nur warnen. Wir haben nichts gegen harte Bandagen, aber entschieden etwas gegen Schläge unter die Gürtellinie. Wenn die SPD schon Bundesthemen nach Bonn holt, können wir auch nur sagen: Wir werden nicht mit einer Partei koalieren, die nach wie vor an Thilo Sarrazin fest hält, sogar noch nachdem die UN ihn offiziell zum Rassisten erklärt hat." (zum Artikel) äußert sich der Bonner Stadtverordnete und Vorsitzende der BIG Partei, Haluk Yildiz, und fügt hinzu: „Eine solche Partei, die gezielt Unwahrheiten, Vorurteile und Feindbilder verbreitet, können, wollen und werden wir nicht unterstützen."

Pressemitteilung als PDF zum Download hier


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